Hier ordnen wir einzelne Entwicklungen ein, die kleine Betriebe in Deutschland betreffen. Also neue Gesetze, neue Fristen und Veränderungen bei Google. Jeder Beitrag sagt Ihnen, was sich geändert hat, seit wann, wen es betrifft und was Sie jetzt tun können. Mit Datum und Quellenangabe, damit Sie alles selbst nachprüfen können.
Letzte Aktualisierung: 1. August 2026
Die aktuellen Einordnungen
Neueste zuerst. Jeder Beitrag ist in wenigen Minuten gelesen und nennt am Ende seine Quellen.
Recht & Pflichten 1. August 2026
Barrierefreiheit im Netz: die Schonfrist ist vorbei
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt seit dem 28. Juni 2025 auch für private Unternehmen. 2026 ist die Übergangszeit beendet, die Marktüberwachung arbeitet. Wer betroffen ist, was WCAG 2.1 Stufe AA bedeutet und welche fünf Schritte jeder Webseite guttun.
KI-Antworten bei Google: was AI Overviews für lokale Betriebe bedeuten
Google beantwortet in Deutschland immer mehr Suchanfragen mit einer KI-Zusammenfassung über den klassischen Ergebnissen. Branchenauswertungen sprechen von rund 18 Prozent aller Suchanfragen und einer deutlich gesunkenen Klickrate auf Position 1. Für lokale Betriebe fällt der Effekt nach diesen Beobachtungen kleiner aus. Der Beitrag ordnet die Zahlen ein und zeigt, was ein Betrieb tun kann, um als Quelle zitiert zu werden.
Cookie-Banner: was sich bei der Einwilligung geändert hat
Das zuständige Gesetz heißt seit 2024 TDDDG, deutsche Gerichte haben 2025 mehrfach zur Gestaltung von Cookie-Bannern entschieden, und seit April 2025 gilt die Einwilligungsverwaltungsverordnung. Wir ordnen ein, was sich geändert hat, und geben Ihnen eine Checkliste an die Hand, mit der Sie Ihr eigenes Banner in fünf Schritten selbst prüfen.
Google-Unternehmensprofil: Warum die Beschreibung jetzt Fragen beantworten sollte
Eine Branchenauswertung führt für 2026 erstmals KI-Sichtbarkeit als eigene Kategorie, ausdrücklich mit Blick auf die Fragen und Antworten im Google-Unternehmensprofil. Was das praktisch heißt: Selbstlob in der Profilbeschreibung durch Antworten auf echte Kundenfragen ersetzen. Mit Vorher-Nachher-Beispiel und der Einordnung, dass ein gepflegtes Profil nur etwa ein Drittel der lokalen Sichtbarkeit trägt.
Nicht täglich und nicht nach Plan. Wir schreiben dann etwas, wenn sich wirklich etwas geändert hat: ein neues Gesetz, eine abgelaufene Frist, eine spürbare Umstellung bei Google.
Ein Versprechen wie „jede Woche ein Beitrag" wäre schnell gebrochen. Uns ist lieber, dass jeder Beitrag hier eine Quelle und ein Datum hat, als dass die Liste lang aussieht.
Unterschied zum Magazin
Im Magazin erklären wir die zeitlosen Grundlagen: was strukturierte Daten sind, wie Local SEO funktioniert, was eine Webseite kostet. Diese Beiträge gelten auch in einem Jahr noch.
Hier im Aktuelles-Bereich geht es um einzelne Entwicklungen mit Datum. Was hat sich geändert, seit wann, wen betrifft es, was ist jetzt zu tun.
Ein sichtbares Datum. Sie sehen sofort, auf welchen Stand sich der Text bezieht.
Genannte Quellen. Jeder Beitrag endet mit den Seiten, auf die er sich stützt. Sie können alles selbst nachlesen.
Eine klare Aussage, wen es betrifft. Nicht jede Änderung geht jeden Betrieb etwas an. Das steht dort ausdrücklich.
Mindestens ein konkreter Schritt. Etwas, das Sie ohne Fachwissen selbst umsetzen oder prüfen können.
Kein Rechtsrat. Bei rechtlichen Themen ordnen wir allgemein ein. Das ersetzt keine Rechtsberatung. Fragen Sie im Zweifel eine Fachanwältin oder einen Fachanwalt.
Unsicher, ob Sie betroffen sind?
Der kostenlose Sichtbarkeits-Check zeigt Ihnen, wo Ihre Webseite gerade steht. Und wenn Sie lieber jemanden fragen: Wir nehmen uns die Zeit für ein Gespräch, unverbindlich.